TELEFONICA DEUTSCHLAND (o2)

WIE IST DIE E NETZABDECKUNG?

Netzabdeckung prüfen  Tarifvergleich

Noch auf Platz 3: Die Telefónica-Netzverknüpfung sorgt langfristig für Vorteile

o2 profitiert selbstverständlich von der E-Plus-Netz-Verschmelzung. Hier steckt noch derart viel Potential, dass selbst Vodafone noch vom Thron gestürzt werden könnte. Jedoch hat der Konkurrent noch einen gehörigen Abstand, wobei sich dieser – sofern Telekom das Netz weiter ausbaut – wohl mit der Zeit verkleinern wird.

Die Netzabdeckung im Detail

Der Anbieter verfügt über eine doch recht gute Netzabdeckung und bietet eines der wohl modernsten Mobilfunknetze Deutschlands an. Wer unterwegs ein Telefonat führen oder im Internet surfen möchte, benötigt natürlich auch einen Anbieter, der eine gute Verbindung gewährleistet. Doch genau hier kommt es zum Problem: Die Netzabdeckung der unterschiedlichen Provider weicht nicht nur von den einzelnen Providern ab, sondern ist auch regionsabhängig. Während in der Stadt noch eine wunderbare Verbindung besteht, kann es wenige Kilometer weiter schon problematisch werden. Vor allem Bewohner in ländlichen Gebieten, die mit der Bahn fahren oder täglich auf der Autobahn unterwegs sind, werden bemerken, dass es immer wieder zu Empfangs- oder auch Verbindungsproblemen kommt. Zudem ist auch das turboschnelle 4G, also LTE, noch nicht überall verfügbar. Wer unsicher ist, wie es mit der Netzabdeckung in seiner Region aussieht, kann sich einen Überblick mit der Netzkarte von o2 verschaffen.

Während in der Stadt noch eine wunderbare Verbindung besteht, kann es wenige Kilometer weiter schon problematisch werden. Vor allem Bewohner in ländlichen Gebieten, die mit der Bahn fahren oder täglich auf der Autobahn unterwegs sind, werden bemerken, dass es immer wieder zu Empfangs- oder auch Verbindungsproblemen kommt. Zudem ist auch das turboschnelle 4G, also LTE, noch nicht überall verfügbar. Wer unsicher ist, wie es mit der Netzabdeckung in seiner Region aussieht, kann sich einen Überblick mit der Netzkarte von o2 verschaffen.

Der Datentransfer kann keinesfalls überzeugen

Das o2-Datennetz verfügt über keine sehr hohen Datentransferraten. Derzeit liegt die Download-Rate bei gerade einmal 12,5 Mbit/s. Die Upload-Rate liegt bei 9,3 Mbit/s. Vergleicht man die Werte mit jenen der anderen Anbieter, so belegt o2 einen der letzten Plätze. Doch auch wenn der Anbieter hier nicht überzeugt, kann er zumindest bei der Transferstabilität punkten. Beim Surfen und bei den Transfers gibt es kaum Verzögerungen, Ausfälle oder Abbrüche. Hier kommt der Anbieter auf einen Durchschnitt von 94 Prozent und befindet sich auf Augenhöhe mit Vodafone und der Telekom. Beim Webseitenabruf erzielt o2 einen Wert von rund 90 Prozent – das entspricht zwar einem sehr guten Wert, wobei die Konkurrenten Werte von über 94 Prozent erreichen. Möchte sich der Kunde YouTube-Videos ansehen, ist eine Anfangsverzögerung von rund vier Sekunden zu berücksichtigen, bevor das Video tatsächlich startet. Die Quote beträgt 86 Prozent; die Videoqualität ist aber – dank LTE – sehr gut.

Signal

In den Bereichen Autobahn, Zug, Gebirge und Land verliert o2 jedoch an Boden, wobei der Anbieter noch immer gleichauf mit Vodafone liegt. Bei Telefonaten, die im Zug geführt werden, erreicht o2 sogar einen besseren Wert als der Konkurrent Vodafone, wobei die 49,5 Prozent ausschließlich nur für das Telefonieren gewertet werden können. In den ländlichen Regionen sind es vor allem Verbindungsfehler beim Telefonieren, die dazu führen, dass viele o2-Kunden auf die Geduldsprobe gestellt werden.

Welche Anbieter nutzen das E Netz?

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Bei der Sprachqualität profitiert o2 vom E-Plus UMTS-Netz

o2 und E-Plus profitieren natürlich gleichermaßen vom UMTS-Roaming. Pro Tag kommt es zu rund 5,5 Millionen Roaming-Aktionen. 2,6 Millionen Mal geht es vom o2- in das E-Plus-Netz; 2,9 Millionen Mal wird vom E-Plus- in das o2-Netz gewechselt. Betrachtet man beide Netze, so ist in Deutschland eine UMTS-Abdeckung von 70,7 Prozent gegeben. Vergleicht man o2 aber mit den Spitzenreitern der Telekom oder Vodafone, so bleibt der Anbieter dennoch hinter den Werten.

Auch beim Rufaufbau bleibt o2 hinter den beiden Konkurrenten zurück. Vom Rufaufbau bis zur Gesprächsannahme dauert es im Durchschnitt 12,1 Sekunden. Bei den beiden Mitbewerbern liegt der Wert bei gerade einmal 9 Sekunden. Jedoch weist o2 eine niedrigere Quote bei Abbrüchen und Verbindungsfehlern auf; bei o2 liegt die Abbruchquote bei 1,1 Prozent, bei Vodafone beträgt die Abbruchquote 1,54 Prozent. HD-Voice kann – da kaum verfügbar – nicht überzeugen.

Die Telefónica-Netzverknüpfung sorgt langfristig für Vorteile

o2 profitiert selbstverständlich von der E-Plus-Netz-Verschmelzung. Hier steckt noch derart viel Potential, dass selbst Vodafone noch vom Thron gestürzt werden könnte. Jedoch hat der Konkurrent noch einen gehörigen Abstand, wobei sich dieser – sofern Telekom das Netz weiter ausbaut – wohl mit der Zeit verkleinern wird. Natürlich hat o2 noch Schwachstellen – vor allem in den ländlichen Regionen kann das Netz keinesfalls überzeugen. Nicht nur, dass eine schlechte Sprachqualität gegeben ist, werden die Kunden – aufgrund der langsamen Geschwindigkeit – auf die Geduldsprobe gestellt. Jedoch konnte o2 in den Städten punkten. Im Punkt LTE konnte der Netzanbieter aufholen; in vielen ländlichen Regionen punktet o2 mit einer LTE-Verfügbarkeit von über 40 Prozent.
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