DAS TELEKOM D1 NETZ

WIE IST DIE D1 NETZABDECKUNG?

Netzabdeckung prüfen  Tarifvergleich

Die Telekom bleibt der unangefochtene Spitzenreiter

Die Telekom bietet den Deutschen das beste Mobilfunknetz des Landes an. Der Anbieter konnte nicht nur alle Tests der letzten Jahre gewinnen, sondern wird auch – wenn es zu keinen gravierenden Änderungen kommen wird – wohl auch in den nächsten Jahren an der Spitze verbleiben.

Die Netzabdeckung der Telekom

Sie sind auf der Suche nach einem neuen Anbieter? Sie werden – vor allem in der heutigen Zeit – erstaunt sein, dass die Suche gar nicht so einfach ist, wenn Sie einen Provider bevorzugen, der eine gute Netzabdeckung bietet. Schlussendlich möchten Sie in den eigenen Wänden und auch am Arbeitsplatz Empfang haben. Zu beachten ist, dass in vielen Teilen des Landes noch gar keine LTE-Technologie zur Verfügung steht. Auf unserer Seite, im linken Bereich, sowie auf der Seite der Telekom findet sich eine Netzabdeckungskarte, die Ihnen einen Überblick verschaffen soll, wie es um die jeweilige Netzabdeckung bestellt ist.

Die Telekom (vormals T-Mobile) gehört zu den größten Telekommunikationsunternehmen Europas. In der Netzabdeckungskarte wird zwischen GSM, UMTS und LTE unterschieden. In weiterer Folge gibt es noch die Unterteilung zwischen innerhalb und außerhalb von Gebäuden. Natürlich können diese Werte – je nach Bauweise des Eigenheims – variieren. Die beste Netzabdeckung hilft definitiv nicht weiter, wenn es in den eigenen vier Wänden keinen Empfang gibt. Aus diesem Grund ist es ratsam, wenn im Vorfeld ein Praxistext durchgeführt wird.

Die Telekom überzeugt bei den Downloadraten

Das LTE-Netz wird immer größer – kein Wunder, dass die Telekom ihre Transferraten verbessern konnte. Derzeit liegt die durchschnittliche Geschwindigkeit bei 43,2 Mbit/s. Die durchschnittliche Upload-Geschwindigkeit beträgt 21,3 Mbit/s.

Sie möchten ein YouTube-Video aufrufen? Der Aufruf der Webseite dauert 7,9 Sekunden. Vodafone benötigt für dasselbe Video 8,3 Sekunden. o2 benötigt 8,5 Sekunden. Die Unterschiede sind – für den gewöhnlichen Benutzer – kaum von Bedeutung. Ein weiterer Faktor ist natürlich die Qualität: Der Höchstwert liegt hier bei 4,5 – die Telekom erreichte, bezugnehmend auf ein YouTube-Video in HD-Qualität, einen Wert von 4,3. Somit ist eine reibungslose Übertragung – selbst in HD-Auflösung – möglich.

Signal

In den größeren Städten gehört ein gutes Netz zum Standard. Schlechter wird es nur, wenn Sie sich außerhalb der Ballungsräume befinden. So nimmt die Netzqualität auf der Landstraße oder auf der Autobahn ab. Noch schlimmer wird es im Gebirge oder im Zug. Auch wenn die Telekom hier Probleme hat, ist sie – verglichen mit den anderen Anbietern – mit Abstand der verlässlichste Partner: Während auf der Landstraße noch zahlreiche LTE-Verbindungen zur Verfügung stehen, bietet Vodafone nur noch UMTS an. Die Erfolgsquote der Telekom beträgt 90 Prozent; der durchschnittliche Download liegt bei 24,1 Mbit/s. Die Konkurrenten kommen auf eine durchschnittliche Geschwindigkeit von 12 Mbit/s. Die Erfolgsquoten liegen zudem bei gerade einmal 75 Prozent.

Bei Autofahrten überzeugt die Telekom jedoch nicht. In den ländlichen Regionen liegt die Erfolgsquote bei 54,3 Prozent. Das mag zwar auf den ersten Blick erschreckend sein, ist aber – verglichen mit der Konkurrenz – ein sehr guter Wert. Bei den anderen Anbietern liegen die Erfolgsquoten zwischen 36 und 38 Prozent. Zudem gibt es bei der Telekom noch immer einen LTE-Anteil von 33 Prozent – auch hier können die Konkurrenten keinesfalls mehr mithalten.

Welche Anbieter nutzen das Telekom D1 Netz?

Mit unserem Tarifrechner finden Sie die günstigsten Tarife im Telekom D1 Netz

Haben Sie schon einmal HD-Voice genutzt?

Festnetz zu Mobiltelefon oder umgekehrt – dabei handelt es sich um Verbindungen, die immer mehr an Bedeutung verlieren. Heutzutage wird ausschließlich von Handy zu Handy telefoniert. Aus diesem Grund hat sich die Telekom auch auf HD-Voice spezialisiert. Dabei handelt es sich um eine neue Technik, die einen größeren Frequenzbereich der Stimme abdeckt. Vor geraumer Zeit wurde dieser Bereich vernachlässigt – es kam immer wieder zur „klassischen Telefonstimme“. Das Spektrum lag früher bei 300 Hertz bis maximal 3.4 kHertz; heute liegen diese Werte – dank HD-Voice – bei 50 Hertz bis maximal 7 kHertz. Unterstützt Ihr Smartphone HD-Voice, wobei eine aufrechte Verbindung in das UMTS-Netz gegeben sein muss, telefonieren Sie im HD-Voice-Modus. Des Weiteren hat die Telekom ihr GSM-Netz stark ausgebaut; heute können Sie fast überall HD-Voice nutzen – ein Vorteil gegenüber anderen Providern, die nur in wenigen Regionen HD-Voice anbieten können.

Zu beachten ist, dass die Telekom auch den höchsten „Perceptual Objective Listening Quality Assessment-Score“ (POLQA) aufweist. Dieser Score bewertet die Sprachqualität. Im Test überzeugte die Telekom nicht nur durch eine extrem hohe Qualität; die Telekom punktete auch durch eine geringe Anzahl abgebrochener Gespräche oder Verbindungsfehler. Nur in Stuttgart gab es ungewöhnlich viele Verbindungsfehler und Abbrüche.

Natürlich darf auch „Voice over LTE“ (VoLTE) nicht unterschätzt werden. Heute kann VoLTE bei o2 und Vodafone genutzt werden; im Netz der Telekom steht VoLTE noch nicht zur Verfügung. Bei der Telekom gilt: Sind Sie mit Ihrem Smartphone im LTE-Netz und möchten ein Telefonat führen, wechselt das Smartphone die Verbindung – Sie nutzen daher nicht das LTE-Netz, sondern telefonieren im GSM- oder UMTS-Netz. Das Verfahren nennt sich „Circuit Switched Fallback“ (CSFB) und ist für eine längere Rufaufbauzeit verantwortlich. Im direkten Vergleich führt hier die Konkurrenz von Vodafone.

Zahlreiche Tests bestätigen: Die Telekom bleibt der unangefochtene Spitzenreiter

Beim Thema Netzabdeckung muss sich der Spitzenreiter aber immer wieder mit kritischen Kommentaren auseinandersetzen. Für das Telefonieren und Surfen benötigen Sie nicht nur ein gutes Smartphone, sondern natürlich auch eine sehr gute Verbindung. Diese gute Verbindung kann nur gewährleistet werden, wenn ein flächendeckendes Netz vorhanden ist. Hier hat die Telekom – vor allem in ländlichen Gebieten – noch Aufholbedarf. Die Telekom mag zwar in allen Bereichen als Sieger vom Platz gehen, hat jedoch die Rolle des Marktführers verloren – E-Plus und o2 konnten, nach dem Zusammenschluss, die Telekom vom Thron stoßen.
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